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Köln

Köln, mit mehr als einer Million Einwohnern die viertgrößte Stadt Deutschlands, ist eine aufregende Stadt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten für Besucher und Einheimische gleichermaßen. Doch nicht nur der Dom und die karnevalistische Ausgelassenheit machen den Reiz der Rheinmetropole aus. Die Stadt ist auch ein Paradies für Freunde erotischer Abenteuer. Das wusste schon der legendäre venezianische Liebhaber Casanova zu schätzen, der Köln im Frühjahr des Jahres 1760 einen Besuch abstattete. Auf seinen und weiteren Spuren wandelt die Sex-and-Crime-Tour von Christine Schauerte. Die Stadtführerin zeigt Interessierten die verruchte Seite der Domstadt, erklärt, wie schon vor rund 600 Jahren mithilfe von Hexenkraut und Eselmist verhütet wurde und dass Badehäuser lange Zeit nichts anderes waren als die Swingerclubs des Mittelalters.

Der Morgen in Köln

Der Kölner Dom

Wer sich zur frühen Stunde noch nicht in Stimmung fühlt, ins Köln der Lust einzutauchen, dem empfiehlt sich ein Abstecher beim Kölner Dom. Das mit 157 Metern dritthöchste Kirchengebäude der Welt ist das Wahrzeichen der Stadt schlechthin und ist mit seiner gotischen Architektur stets einen Besuch wert. Der Kreislauf kann hier schon einmal in Wallung gebracht werden, schließlich gilt es, ganze 533 Stufen bis zur Spitze zu erklimmen. Danach geht es wieder ganz nach unten, denn in der Domschatzkammer im alten Gewölbekeller können prunkvolle historische Schätze der Kirche bewundert werden, darunter auch Petrus-Reliquien.

Altstadt und Duftmuseum

Vom Dom aus ist es nur ein Katzensprung in die Altstadt. Verwinkelte mittelalterliche Gässchen beherbergen urige Gasthäuser, das historische Rathaus und das Duftmuseum im Farina-Haus. Wer sich schon immer mal gefragt hat, woher der Begriff Eau de Cologne (Kölnisch Wasser) stammt, erhält hier seine Antwort. Hier können sich Besucher von himmlischen Düften betören lassen und in Vorfreude auf den Rest des Abends schwelgen, schließlich machen Gerüche einen großen Teil der sexuellen Anziehungskraft aus.

Das Schokoladenmuseum

Wer die Erotik nun weiter auf die Spitze treiben will, ohne es gleich richtig zur Sache gehen zu lassen, sollte sich zum Schokoladenmuseum aufmachen. Auf einem Rundgang zur Reise des Kakaos wird mit dem Geschmackssinn ein weiterer Aspekt der Wahrnehmung verwöhnt. Besonderes Highlight der Einrichtung ist der riesige Schokobrunnen.

Ein Mittag in der Domstadt

Ein Mittag voller Kultur lässt sich in Köln problemlos verleben, denn die Millionenmetropole wartet neben dem Schokoladenmuseum noch mit einer ganzen Reihe von hochklassigen Museen auf.

Das Römisch-Germanische Museum

Das im Jahre 1946 eröffnete Römisch-Germanische Museum beherbergt das historische Erbe der Domstadt und stellt unter anderem das römische Mosaik mit Szenen aus der Welt des Dionysos sowie den rekonstruierten Grabbau eines römischen Legionärs aus. Auch die größte Sammlung römischer Gläser überhaupt gibt es hier.

Das Museum Ludwig

Eine weitere Museumsoption bietet dieser Ausstellungsort für moderne Kunst. Das Museum Ludwig wurde 1976 gegründet und stellt bedeutende Werke des 20. und 21. Jahrhunderts aus. Besonders hervorzuheben ist die Sammlung an Pop Art und historischen Fotografien.
Das Herz eines jeden Picasso-Fans wird beim Besuch der Einrichtung höher schlagen, können doch nur zwei Museen weltweit die Sammlung des Museum Ludwig ausstechen.
Selbst Kölntouristen, die sich als klassische Kulturbanausen sehen, sollten dem Museum eine Chance geben, denn hier wurde schon so mancher Kunstmuffel bekehrt.

Das Odysseum

Das Odysseum ist ein Abenteuermuseum und dreht sich um Entdeckungsreisen in die Vergangenheit, aber auch spannende Ausblicke in die Zukunft. Bei jedem Wetter ist das Odysseum der ideale Anlaufpunkt und keineswegs nur für Kinder interessant.
In der Themenwelt Leben können Besucher die Tier- und Pflanzenwelt aus nächster Nähe erfahren. Ein absoluter Höhepunkt ist ein lebensechter Tyrannosaurus Rex in beeindruckender Größe.

Der Zoologische Garten Köln

Tierisch bleibt es mit einem Abstecher beim Zoologischen Garten Köln. Der drittälteste Zoo Deutschlands beheimatet über 800 verschiedene Tierarten. Sein Prunkstück ist aber das riesige Elefantengehege, in dem Besucher mit etwas Glück auch süße Elefantenbabys bestaunen können. Wilder geht das animalische Treiben bei den Affen zu und wer weiß, vielleicht lässt sich hier ja so manch einer zu späteren Eskapaden mit der Partnerin oder einer sexy Escort inspirieren.

Die Flora

Direkt neben dem Zoo befindet sich die Flora, der botanische Garten Kölns. Die liebevoll gestaltete Parkanlage bietet über 10.000 Pflanzenarten, von denen einige auch wirklich exotisch sind. So findet man hier eine grüne Oase in all dem Großstadttrubel, in der man sogar entlang der ersten Palmenallee Deutschlands flanieren kann. Wer sich dem Tropenflair ganz hingeben möchte, sollte den Wasserfall aufsuchen. Männer, die sich selbst für stattlich halten, werden anschließend beim Anblick des gigantischen amerikanischen Mammutbaums kleinlaut.
Der Eintritt ist gratis.

Die Hohenzollern-Brücke

Paare, die auf erotischer Entdeckungstour durch Köln sind, können auf der Hohenzollern-Brücke noch einmal ihre Liebe zueinander verewigen, bevor sie im Schutze der Nacht wilden Vergnügungen frönen und die Fesseln der Partnerschaft sprengen. Auf der Brücke sind hunderttausende Vorhängeschlösser angebracht, welche die unzertrennliche Vereinigung der Liebenden symbolisieren sollen.

Das Kölntriangle

Trotz dieses erfüllten Programms dürfte so mancher das Gefühl haben, noch keinen richtigen Überblick über Köln bekommen zu haben. Kein Wunder, ist die Stadt doch wirklich gigantisch und strotzt nur so vor Attraktionen. Also heißt es auf zum Kölntriangle. Dieses Hochhaus punktet mit seiner Panorama-Plattform, von der aus man einen Rundum-Ausblick über die gesamte Stadt hat, der sogar bis zum Siebengebirge reicht. Auf 103 Metern Höhe wird deutlich, wie weitläufig und faszinierend Köln auch von oben ist.

Der Rhein

Was wäre Köln nur ohne den Rhein? Der das Stadtbild prägende Fluss ist vor allem im Sommer die Lebensader der Metropole. Was viele nicht wissen: Entlang des Rheins gibt es zahlreiche Sandstrände, die zum Entspannen einladen und an heißen Tagen die ersehnte Abkühlung bringen. Sex on the beach im Kölner Sommer also.

Nächtliche Abenteuer in Köln

Das Belgische Viertel

Wer nun Lust bekommen hat, sich ins Nachtleben zu stürzen, macht sich auf ins Belgische Viertel. Hier reiht sich eine Bar an die nächste und vor allem im Sommer ist der Brüsseler Platz ein Treffpunkt für Menschen aus allen Schichten der Bevölkerung. Auch zahlreiche attraktive Single-Ladies finden sich regelmäßig hier ein. Die perfekte Gelegenheit also, um Bekanntschaften zu machen, mit deinen man seine heißen erotischen Fantasien ausleben kann.
Wer ein garantiertes sexuelles Abenteuer sucht, wird dank des großen Angebots an heißen Hobbyhuren in Köln ebenso glücklich.

Der Aachener Weiher

Einen ebenso hohen Flirtfaktor bietet der Aachener Weiher. Der künstliche (nicht zum Baden geeignete) See mit einer riesigen Rasenfläche lädt zum Grillen, relaxen und trinken ein. Das Grün ist hier so weitläufig, dass man auch ungestört die Zweisamkeit genießen kann – selbst, wenn es dabei wilder zugeht. Bisweilen werden am Aachener Weiher auch kostenlose Open-Air-Konzerte veranstaltet.

Ehrenfeld

Der hippe Stadtteil Ehrenfeld ist perfekt geeignet, um die Nacht zum Tag zu machen. Hier wimmelt es vor feierwütigen (und bisweilen auch sexwütigen) Kölnern, die im bekannten Club Bahnhof Ehrenfeld auf Körperkontakt gehen oder sich den oder die Auserwählte bei Freibier in der Live Music Hall schön trinken.

Erotische Einrichtungen in Köln

Ein klassisches Rotlichtviertel gibt es in der Domstadt zwar nicht mehr, das Angebot an sexuellen Einrichtungen ist aber dennoch reichlich – zumal Bordelle, Clubs und Bars über die ganze Stadt verteilt liegen. Das bietet den idealen Rahmen, um die erotische Entdeckungstour von überall aus starten zu können.
Mit dem Pascha kann Köln das größte Bordell in ganz Europa vorweisen. Dort arbeiten 150 Frauen in sage und schreibe zehn Stockwerken.
Auch die Straßenprostitution sowie das Escortangebot verfügen in Köln über ein großzügig gedecktes Büfett. Anzumerken ist, dass die Preise für gewöhnlich etwas niedriger sind als vergleichbare Dienste in der rivalisierenden Stadt Düsseldorf.

Fazit – Ein erotischer Städtetrip in Köln

Egal, ob man sich mit dem eigenen Partner, einer neuen Bekanntschaft oder professionellen Gespielin in die Lust stürzt, in wenigen deutschen Städten kann man sein sexuelles Verlangen besser ausleben als in Köln – egal, welche sexuelle Orientierung man hat.

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